Die Nibelungen - allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie

von Barbara Bürk und Clemens Sienknecht / Repertoire

Premiere 28/09/2019

SchauSpielHaus

Dauer: Mindestens 100 Minuten, aber nicht länger als 119 Minuten, bestimmt keine Pause.

Nach »Effi Briest« und »Anna Karenina« präsentiert Rock-Antenne Walhalla jetzt den brandneuen Hit der Walküren: Das Nibelungenlied!

„In Worms bi dem Rhine wohnten dri Könige mit ihr Kraft. In Dienste von ihr Landen vil stolze Riterschaft. Mit stoltzlichen Ehren all ihres Lebens Zeit, bis jämmerlich sie starben von zweier edeln Frovwen Streit.“

Erleben Sie die berühmte Familiensaga um Kriemhild, Brunhild, Gunter, Gernot, Giselher, Ute, Hagen, Etzel, den starken Siegfried und den rattenscharfen Spielmann Volker von Alzey. Tauchen Sie ein in ein Jahrtausendwerk, an dem sich die größten Geister scheiden: „Ein elendes Zeug, nicht einen Schuss Pulver werth.“ (Friedrich der Große) / „Ein köstliches Werk!“ (Goethe) / „Abstrus-peinliche Betrugskomödie dank der törichten Schwatzhaftigkeit ihrer Protagonisten.“ (Marcel Reich-Ranicki)

Extreme Emotionen, große Heldentaten und Ströme von Blut sind garantiert, wenn Barbara Bürk und Clemens Sienknecht mit der nächsten Folge ihrer erfolgreichen Radioshow auf Sendung gehen.

NEUE TERMINE:
Neue Vorstellungstermine der aktuell stark nachgefragten Produktion »Die Nibelungen - allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie« erfahren Sie als erstes über unseren Newsletter. Hier können Sie ihn abonnieren.

SILVESTER
Zu Silvester zeigen wir »Die Nibelungen – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie « um 17.30 und um 20.30 Uhr mit anschließender Silvesterparty, Tanz und Büfett. Für die Musik sorgt wieder, wie im vergangenen Jahr, die Band »Leibovitz-K.«.

Fotos: Matthias Horn

Es spielen: Lina Beckmann, Yorck Dippe, Ute Hannig, Markus John, Friedrich Paravicini, Clemens Sienknecht, Michael Wittenborn Als Stimme: Michael Prelle Regie: Barbara Bürk, Clemens Sienknecht Bühne und Kostüme: Anke Grot Licht: Björn Salzer Video: Antje Haubenreisser, Peter Stein Dramaturgie: Sybille Meier

Pressestimmen

Süddeutsche Zeitung

„Es ist wirklich wie in einer süchtig machenden amerikanischen Comedy-Serie (…) Man will alles so haben wie immer, nur mit neuen Sprüchen, neuen Songs und neuen Perücken. Und bitte genauso lustig und nostalgisch und schräg. Das ist die Nibelungentreue zum gelungenen Format.“

Spiegel Online

„So leicht und ironisch seine Show wirkt, so ernst nimmt Sienknecht doch die Handlung. Persiflage und Hommage halten sich nicht nur musikalisch die Waage - (…) Wenn man verfolgt hat, wie sehr sich etwa die Nibelungenfestspiele in Worms schwer tun damit, die uralte nordische Sage als zeitloses, für die Gegenwart irgendwie noch relevantes Stück zu behaupten, dann wird man Sienknecht und sein Ensemble zu ihrem Abend noch ein bisschen mehr bewundern."

Hamburger Abendblatt

„Und wieder geht ein Studio voller Irrer mit einem Sack gut abgehangener, schön windschief arrangierter Formatradio-Pop-Klassiker auf Sendung, in ihrem liebevoll verlebten Studio. Kalauert sich konsequent von Pointe zu Pointe durch das Germanisten-Heiligtum.“

Lübecker Nachrichten

„Sie ist nicht originalgetreu, die Fassung der ‚Nibelungen‘ im Hamburger Schauspielhaus. Aber witzig. Und charmant. Und mit Pop-Musik.“

Nordsee Zeitung

„So hat man den Ring bislang weder gesehen noch gehört und vermutlich auch noch nie so viel dabei gelacht.“

taz

„In der Umsetzung des mittelalterlichen Heldenepos begegnen sich dann erneut Feinsinn und Witz, Ernst und Ironie, Musik und Trash, Raumanzüge und Perücken, Geschichte und Gegenwart. Durch eine ausgefuchste Playlist wird das Heldenepos (…) wiederbelebt und neu erzählt. Und zwar von sieben absolut großartigen Performern: ‚Nibelungen, if you really want it‘ – Yeah!“

sh:z Tageszeitungen

„Dass das alles nicht langweilig wird, sondern im Gegenteil jedes Mal wieder höchst unterhaltsam, komisch und intelligent ist, kann sich das Team um Clemens Sienknecht auf die Fahnen schreiben, das Radioshows mit ihrem hohlen Entertainment auf die Schippe nimmt und gleichzeitig einen veränderten Fokus auf Figuren der Weltliteratur wirft durch ausgewählte Popsongs, neue Texte und improvisierte Kostüme.“

Alle Pressestimmen zeigen

Alle Pressestimmen zeigen

Empfehlungen